Hinterradausbau

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Das ganze System in der Risszeichnung

Der Hinterradausbau:

Sicherungssplint auf der linken Seite entfernen und die kleinere der beiden hintereinanderliegenden Muttern (Schlüsselweite 24, die Große ist eine 30er) lösen, vielleicht auf der rechten Seite am Achsende (mit Querloch) mit einem Meißel/ Schraubenzieher o.Ä. gegenhalten. Dann die Achse herausziehen. Dabei kommen dir folgende Teile entgegen: direkt am Rad ein kleines Distanzstück und danach ein fetter Distanzring. Und schon bist du fertig, das Hinterrad klemmt jetzt nur noch in den Gummiepuffern (Cush-drive) drin und wird durch leichtes hin- und herwackeln entnommen.

Was die indischen Kettenspanner angeht: Meine sind genau. Die Idee mit dem Körner finde ich nicht besonders gut: Diese Nocken sollen als Kettenspanner auch benutzt werden und dann hast du irgendwann an jeder Kerbe einen Körnerschlag und kannst die nicht mehr unterscheiden. Also: Erst nachschauen ob das Rad bei gleicher Kerbenzahl gerade steht (Differenz der Kerben evtl. aufschreiben) und dann beim Einbau Kerben an den Nocken abzählen. Geht auch: Vor Demontage: Markierung mit Lackstift! Noch eine Vorwarnung zum Radeinbau: Die Gummidämpfer sitzen ziemlich straff, es dauert also eine Weile bis das Hinterrad da wieder reingefummelt ist.

Hinweis: Zumindest bei der 5-Gang Variante ist auf der nicht kettenführenden rechten Seite (also die ohne Loch) die Schlüsselweite 24 mm. Auf der linken Seite ist die Schlüsselweite 24 und 30 mm. Des Weiteren muss der Bremsanker (links) mit einem 18 mm Schlüssel gelöst werden.

Drehmomente zum Anziehen:

  • 30 mm (Achsmutter) = 75 Nm
  • 24 mm (Konterschraube) = 65 Nm
  • 18 mm (Bremsankerschraube) = etwas mehr als Handfest (ca. 15 Nm)

[Bearbeiten] Weblinks

Hinterradausbau als Video auf Youtube

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